Die Zukunft der Geisteswissenschaften in einer multipolaren Welt
Internationale Tagung am 15. und 16. Dezember 2011 in Berlin
Thema: In den letzten Jahren war häufig die Klage zu hören, dass die Geisteswissenschaften marginalisiert würden. In der Tat, die Wahrnehmung von Wissenschaft im Allgemeinen und der ‚Humanities’ im Besonderen erfolgt zunehmend in ökonomischer Perspektive und versetzt diese in Rechtfertigungszwänge. Die Frage ist berechtigt: Welche Rolle spielen die Geisteswissenschaften in der vom kulturellen und sozialen Wandel geprägten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts? Welche Bedeutung haben sie in der modernen Wissensgesellschaft? Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Medien diskutieren über die Funktionen und Potenziale der Geisteswissenschaften in einer multipolaren Welt.
Mit Homi K. Bhabha, Jürgen Osterhammel, Martha Nussbaum, David Simo u.v.a.m.
Hier geht's zum Tagungsprogramm.
In Kooperation mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der VolkswagenStiftung.
Impressionen von der Tagung:
Medienberichte (externe Links):
http://www.zeit.de/wissen/2011-12/geisteswissenschaften-krise
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/studiozeit-ks/1635496/
http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/drs2aktuell/2643.bt10206664.html
http://science.orf.at/stories/1692404/
http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=295399&load_day=/programm/konsole/tag/20120213










