AG
Hochschulforschung

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Arbeitsgruppe Hochschulforschung

 

Die AG Hochschulforschung besteht seit 1981. Sie gehört zur Geisteswissenschaftlichen Sektion, Fachbereich Geschichte und Soziologie, der Universität Konstanz und ist aus der Abteilung „Hochschulsozialisation“ des Zentrums I Bildungsforschung (SFB 23; 1969 – 1986) hervorgegangen.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht seit 1982 der Studierendensurvey, der gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im WS 2015/16 bereits zum dreizehnten Mal durchgeführt wurde. Schwerpunkte unserer empirischen Untersuchungen sind die Studiensituation sowie die studentischen Erfahrungen und Orientierungen. Darüber hinaus gibt es Projekte zum Arbeitsmarkt und Studium, zur Evaluation der Lehre und zur Entwicklung des Europäischen Hochschulraumes.

Seit 2007 wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) jährlich ein Studienqualitätsmonitor durchgeführt, der auf ein ausführlich entwickeltes und erprobtes Instrumentarium zur Erfassung der Studienqualität und zur Lehrevaluation zurückgreifen kann.

Es besteht eine breite internationale Kooperation, u.a. wird im Rahmen von Fondation des Régions Européennes pour la Recherche, l'Éducation et la Formation (FREREF) das »Réseau Uni 21« moderiert. Ein Fragebogen des Studierendensurveys in englischer und französischer Sprache liegt vor und steht für internationale Anwendungen zur Verfügung: International Students Survey in Europe (ISSUE)

Unter Publikationen finden sich sämtliche gedruckten Veröffentlichungen und Vorträge, die im Rahmen der AG Hochschulforschung entstanden sind. Sie können teilweise als PDF-Dateien abgerufen werden.

In regelmäßigen Abständen werden News als aktuelle Resultate aus unserer Hochschulforschung im Internet herausgegeben.

Eine wichtige Grundlage unserer Auswertungen ist der Datenalmanach, der die wesentlichen Ergebnisse zur Studiensituation von Studierenden aus dreizehn Erhebungen von 1983 – 2016 als Zeitreihe präsentiert, unterteilt nach Universitäten und Fachhochschulen, nach Fächergruppen und Geschlecht.